Pulsierende Magnetfeldtherapie im Turniersport – Was ist erlaubt?
Die pulsierende Magnetfeldtherapie (PEMF) ist im Turnierumfeld grundsätzlich zulässig, sofern sie den Anti-Doping- und Medikamentenkontroll-Regeln (ADMR) der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) entspricht. Diese Regelwerke orientieren sich an den Vorgaben des Weltreiterverbandes FEI.
Entscheidend ist dabei nicht die Therapieform an sich, sondern Art, Intensität und Ziel der Anwendung.
Wann ist PEMF im Turnierumfeld erlaubt?
PEMF-Anwendungen gelten als turnierkonform, wenn alle folgenden Kriterien erfüllt sind:
keine sichtbaren Muskelkontraktionen ausgelöst werden
die magnetische Feldstärke unter 0,1 Tesla (1.000 Gauß) liegt
Zellkraft Magnet Impulse Therapie – Turnierkonformität
Das Zellkraft Magnet Impulse Therapiegerät erfüllt diese Anforderungen im Turniermodus vollständig. Damit ist es geeignet für:
die Anwendung vor Turnierbeginn
längere Turnieraufenthalte
sowie für die therapeutische Nutzung zu Hause
Zellkraft arbeitet mit kurzen, gepulsten elektromagnetischen Feldern, deren
Frequenz (Hertz, Hz) und
Intensität (Gauß)
je nach Anwendungsziel individuell einstellbar sind.
Wichtig: Gauß beschreibt die Intensität, nicht die Frequenz.
Die Anwendungsmodi im Überblick
Turniermodus
Intensität: bis max. 1.000 Gauß (0,1 Tesla)
Einsatzbereich:
Turnier- und Heimanwendung
leichte bis milde Beschwerdebilder
Wirkung:
sanfte Förderung von Durchblutung und Zellstoffwechsel
Unterstützung der Regeneration
allgemeine Schmerzlinderung
- ADMR- & FEI-konform
Normalmodus
Intensität: ca. 1.000 – 2.500 Gauß
Typ: stärkere pulsierende Magnetfelder (PEMF)
Wirkung:
intensivere Wirkung auf tieferliegendes Gewebe
Unterstützung bei Entzündungen
Förderung der Knochenheilung
Einsatz bei chronischen Beschwerden
- Nicht für den unmittelbaren Turniereinsatz vorgesehen
Intensivmodus
Intensität: ca. 3.000 – 24.700 Gauß
Anwendung: ausschließlich gezielt an Beinen und Knochen
Typische Einsatzgebiete:
Knochenbrüche
Osteoporose
Sehnen- und Bandverletzungen
Durchblutungsstörungen
orthopädische Erkrankungen
- Nicht für den unmittelbaren Turniereinsatz vorgesehen
Fazit
Es gibt keinen „besseren“ oder „schlechteren“ Wert – die richtige Einstellung richtet sich immer nach dem jeweiligen Therapieziel.
Turniermodus: erlaubt & regelkonform
Normal- und Intensivmodus: therapeutisch sinnvoll, jedoch nicht im Turnierkontext
Zellkraft ermöglicht damit eine klare Trennung zwischen turnierkonformer Unterstützung und gezielter Therapie – transparent, regelkonform und professionell.
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