Arthrose beim Pferd - Wie PEMF unterstützen kann

13. März 2026

Das „böse Wort“ Arthrose

Nach einer Ruhephase fällt es deinem Pferd schwer, richtig in Gang zu kommen?
Die ersten Schritte wirken steif – doch mit Bewegung wird es besser?
Oder bei nasskaltem Wetter läuft dein Pferd schlechter oder sogar lahm? Die Gelenke sind warm, dick oder druckanfällig?

Viele denken dann sofort: Arthrose.
Und damit auch direkt an Schmerz, Verschleiß und ein „nicht mehr reitbares“ Pferd. Doch so schwarz-weiß ist es nicht.

Arthrose bedeutet nicht automatisch das Ende von Bewegung oder Lebensqualität.

  • Mythos: Knochen reiben auf Knochen
    → Knorpel hat keine Nerven. Schmerzen entstehen meist durch Entzündungen in der Gelenkkapsel, den Bändern oder der Knochenhaut

     

  • Mythos: Bei Arthrose darf das Pferd sich nicht bewegen
    → Ganz im Gegenteil: Bewegung ist extrem wichtig, damit der Knorpel mit Nährstoffen versorgt wird und das Gelenk „geschmiert“ bleibt.

     

  • Mythos: Man kann nichts tun
    → Doch! Mit dem richtigen Management kann ein Pferd viele Jahre schmerzarm leben.

Wichtige Punkte dabei sind:

  • Gesundes Gewicht (kein Übergewicht)
  • Gezielter Muskelaufbau – Muskeln stabilisieren das Gelenk wie ein Stoßdämpfer
  • Regelmäßige, angepasste Bewegung und entsprechende Fütterung.

Unterstützende Therapie mit ZELLKRAFT Magnetfeldtherapie:

  • Fördert die Durchblutung im Gelenkbereich
  • Regt den Stoffwechsel im Gewebe an
  • Löst Muskelverspannungen rund um das Gelenk
  • Unterstützt die Regeneration nach Belastung

Fazit

Arthrose kann man nicht heilen – aber sehr gut managen. Und je früher man etwas unternimmt, desto besser lässt sich der Verlauf beeinflussen.

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