Hämatom am Pferd
Ein Hämatom beim Pferd entsteht oft plötzlich – sei es durch Tritte, Stöße oder kleine Unfälle im Alltag. Umso wichtiger ist es, schnell richtig zu handeln, die Schwellung zu kontrollieren und die Heilung gezielt zu unterstützen:
leichte Hämatome heilen innerhalb von 10 – 14 Tagen selber ab. Bei warmen und stark geschwollenen Beinen oder sogar einer Lahmheit ist tierärztlicher Rat sinnvoll.
Was du tun kannst:
Bewährte Maßnahmen bilden die Basis:
✔ Kühlen in der akuten Phase (10-15 min.)
✔ Ruhigstellen & kontrollierte Bewegung
✔ Ggf. Druckverband
✔ Beobachtung von Wärme, Schwellung & Schmerz
Ergänzend kann die Magnetfeldtherapie eingesetzt werden:
Die Magnetfeldtherapie unterstützt den Körper dabei,
✔ die Durchblutung zu fördern und den Heilungsprozess damit zu beschleunigen.
✔ den Zellstoffwechsel anzuregen
Wann sollte ein zum Tierarzt zu Rate gezogen werden?
- Das Pferd zeigt eine Lahmheit.
- Die Schwellung ist sehr heiß, schmerzhaft oder nimmt zu.
- Das Hämatom bildet sich nach 10-14 Tagen nicht zurück oder wird größer.
- Die Haut über dem Hämatom ist verletzt (Infektionsgefahr).
Häufige Ursachen:
- Tritte in der Herde (typisch im Offenstall/Koppel).
- Anschlagen beim Training oder auf dem Paddock.
Wichtig:
Nicht direkt auf offene Wunden kühlen oder schmieren. Bei großen Blutergüssen, die auf Nerven drücken, besteht die Gefahr von Taubheit.
Das Zusammenspiel ist entscheidend:
Mit der richtigen Anwendung kann die Magnetfeldtherapie Pferde mit Stoffwechselproblemen dabei unterstützen, Spannungen loszulassen und neues Wohlbefinden zu finden.
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