Magenprobleme beim Pferd -
Kann Magnetfeldtherapie helfen?

13. Februar 2026

Magenprobleme beim Pferd

Hattest du schon einmal Bauchschmerzen oder Sodbrennen? Genau so geht es leider vielen Pferden…

Der Pferdemagen produziert ständig Magensäure – auch wenn kein Futter aufgenommen wird. Lange Fresspausen, Stress oder falsche Fütterung (Haltung) können die empfindliche Magenschleimhaut angreifen.

Die Folge? Magenschleimhautentzündungen oder sogar Magengeschwüre.

Typische Anzeichen können sein:

  • Leistungsminderung
  • Gurtzwang
  • Gewichtsverlust
  • Zähneknirschen
  • Mattigkeit
  • Kolikanzeichen

Wie kann die pulsierende Magnetfeldtherapie (PEMF) unterstützen?

Die PEMF kann begleitend eingesetzt werden und:

  • Entzündungshemmend wirken
  • Die Durchblutung fördern
  • Die Geweberegeneration unterstützen
  • Schmerzen und Krämpfe lindern
  • Die Magen-Darm-Mobilität verbessern
  • Den Parasympathikus aktivieren (Stressreduktion & bessere Verdauung)

Weniger Stress = bessere Regeneration = mehr Wohlbefinden

Unbedingt beachten:

Die Magnetfeldtherapie ersetzt keine tierärztliche Behandlung, sondern unterstützt ganzheitlich.

Ein gesunder Magen beginnt bei:
•⁠ ⁠Ausreichend Raufutter
•⁠ ⁠Kleinen, regelmäßigen Mahlzeiten
•⁠ ⁠⁠Stressarmer Haltung
•⁠ ⁠⁠Angepasstem Training

Dein Pferd zeigt Anzeichen von Magenproblemen? Schreib uns gerne eine Nachricht.

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