Ist Magnetfeldtherapie bei Stoffwechselproblemen sinnvoll?

27. Januar 2026

Magnetfeldtherapie bei Pferden mit Stoffwechselproblemen– sinnvoll?

Ja! Gerade PSSM-Pferde, die unter Muskelsteifheit, Verspannungen oder schmerzhaften Schüben bis hin zum Kreuzverschlag leiden, können von der Magnetfeldtherapie profitieren. Auch bei EMS oder Cushing (PPID) kann sie unterstützend eingesetzt werden.

Mögliche Effekte:

  • Durchblutungsförderung: Pulsierende Magnetfelder können die Gefäße erweitern und den Blutfluss verbessern – für eine bessere Versorgung der Muskulatur mit Sauerstoff und Nährstoffen.

  • Muskelentspannung: Verspannungen können gelöst und die Regeneration nach Belastung unterstützt werden.

  • Schmerzlinderung: Studien weisen darauf hin, dass Magnetfelder die Schmerzempfindlichkeit im Muskel- und Rückenbereich senken können.

  • Stoffwechselunterstützung: Auf zellulärer Ebene kann der Zellstoffwechsel angeregt werden – hilfreich bei stoffwechselbedingter Muskelschwäche.

⚠️ Wichtig zu wissen:

Die Magnetfeldtherapie ist eine sanfte, begleitende Maßnahme. Sie kann Schmerzen lindern und die Regeneration fördern, ersetzt jedoch keine tierärztliche Diagnose oder Behandlung.

Unbedingt beachten:

Mit der richtigen Anwendung kann die Magnetfeldtherapie Pferde mit Stoffwechselproblemen dabei unterstützen, Spannungen loszulassen und neues Wohlbefinden zu finden.

Fazit

Mit der richtigen Anwendung kann die Magnetfeldtherapie Pferde mit Stoffwechselproblemen dabei unterstützen, Spannungen loszulassen und neues Wohlbefinden zu finden.

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